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Übersetzung für den Artikel aus LFB
(
http://www.london-fire.gov.uk/news/detail.asp?id=691.)
Neuer multireligiöser Seelsorge-Dienst für die Londoner Feuerwehr Die Londoner Feuerwehr hat als erste Feuerwehr des
Landes einen Seelsorge-Dienst mit Mitarbeiter/innen aus verschiedenen
Religionen. In der Londoner Feuerwehr gibt es jedoch außer
Christen auch Buddhisten, Hindus, Juden, Moslems, Sikhs, und Angehörige
anderer Religionen. Der neue Seelsorge-Dienst wird den Angehörigen dieser
Religionen sowie Gläubige aus Minoritäten innerhalb der Religionen
seelsorgerliche und geistige Unterstützung anbieten. „Die Schaffung eines multireligiösen
Seelsorge-Dienstes unterstreicht unsere Bemühungen, eine Belegschaft in
der Londoner Feuerwehr zu entwickeln und zu kultivieren, die der großen
Unterschiedlichkeit der Gemeinden entspricht, für die sie arbeitet.
Angehörige aller Religionen sind in der Feuerwehr willkommen, und wir
wollen ihre geistlichen Bedürfnisse angemessen berücksichtigen.“ „Der neue
Dienst wird ein größeres Verständnis zwischen den verschiedenen Religionen
innerhalb der Feuerwehr fördern und mögliche Barrieren abbauen, die
Menschen aus anderen Glaubensrichtungen daran hindern könnten, in der
Feuerwehr zu arbeiten. Das Seelsorgeteam repräsentiert die fast alle
Religionen und Glaubensrichtungen und wird in der Lage sein, den
Mitarbeitern bei Problemen, Ängsten, oder Schwierigkeiten zu helfen –
egal, aus welchem Glauben sie kommen. Das kann durch vertrauliches Zuhören
oder trostspendendes Gebet geschehen."
Anmerkung: Es ist ein großes Anliegen der Londoner Stadtverwaltung, auch die kleinsten Minderheiten zu berücksichtigen und gleichberechtigt zu behandeln. Traditionelle Domänen bestimmter Gruppen sollen wenn möglich aufgelöst werden. (z.B. die fast 100%ige Besetzung der Feuerwehr durch christliche Mitarbeiter/innen.) Obwohl viele Angehörige anderer Religionen z.T. aus religiösen Gründen die Arbeit in der Feuerwehr ablehnen, werden sie ständig umworben, um letztendlich in der Feuerwehr die gleiche ethnische Verteilung zu erreichen, die auch in der Bevölkerung vorzufinden ist. Ich bezweifle, das dieses Ziel sinnvoll ist. Dass durch das multireligiöse Seelsorge-Team auch nichtchristliche Feuerwehrleute angemessen betreut werden können ist sicherlich gut und hilfreich. Hanjo v.Wietersheim
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Für das Internet bearbeitet von Hanjo v.Wietersheim am 04.06.2005.